Willkommen bei der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialkybernetik e.V.


Geschichte, Ziele und Aktivitäten
der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialkybernetik e.V.


Die GWS ist eine als gemeinnützig anerkannte wissenschaftliche Gesellschaft mit über 120 Mitgliedern. Sie wurde 1968 unter maßgeblicher Mitwirkung des damaligen Vorstandsvorsitzenden der Fa. Thyssen Röhrenwerke AG, Dr. Ernst-Wolf Mommsen, unter der Schirmherrschaft des Rationalisierungskuratoriums der Deutschen Wirtschaft (RKW) gegründet.

Die Absicht war, in der GWS Spitzenmanager und Wissenschaftler, die an der Erörterung und Fortentwicklung wirtschafts-kybernetischer Problemstellungen interessiert sind, zusammenzuführen. Dies geschah in einer Reihe hoch interessanter wirtschaftskybernetischer Round Table-Gespräche. Sie fanden 1980 im Hause der Industriekreditbank in Düsseldorf, 1982 bei der Transformatoren Union AG in Nürnberg, 1983 im Hause der Daimler-Benz AG in Sindelfingen, 1985 im Hause der Fried. Krupp GmbH in Essen und 1986 im Hause der BMW AG in München statt. 1988 gab es ein Round Table-Gespräch im Hause der Firma Schenker in Frankfurt und 1990 im Hause der Hoechst AG in Frankfurt-Höchst.

Auch die Hochschulen, an denen z. Zt. etwa die Hälfte der Mitglieder tätig ist, waren stets in die GWS-Aktivitäten eng einbezogen, ohne dass der enge Praxisbezug darunter gelitten hätte. So weisen die Tagungsberichte der von der GWS veranstalteten Symposien aus, dass überwiegend praktische Probleme der Anwendung von kybernetischem Wissen im Vordergrund standen und dass Praktiker einen erheblichen Teil der Fachvorträge hielten.

Beispielhaft angeführt seien die Bände der folgenden Tagungen:

 

Die letzte Tagung "Unternehmenskybernetik – betriebswirtschaftliche und technische Aspekte von Geschäftsprozessen" fand am 15./16. Mai 2007 im Rahmen der IfU-Jahrestagung 2007 in Aachen statt.

Weitere Informationen unter "Die IfU-Jahrestagung 2007 zusammen mit der GWS-Jahrestagung "


Zurück zur Startseite

Stand: 02.07.2008/ Änderungen vorbehalten.